Städte

Städte

MONDOVI



15 Autominuten, Routenplaner

 

Mondovì (piemontesisch: ël Mondvì [əlmʊn'dwi]) ist eine italienische Stadt mit 22.598 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2013) im Südwesten des Piemont in der Provinz Cuneo. Die Bewohner werden meist Monregalesi genannt, nach dem lateinischen Namen der Stadt, Montis Regalis (selten auch Mondoviti).


Sehenswürdigkeiten

Kathedrale San Donato (1743–1753)

Kirche San Francesco Saverio (1664–1678), mit Gemälden des Architekten und Malers Andrea Pozzo

Kapelle Santa Croce aus dem 14. Jahrhundert mit einem gotischen Freskenzyklus

Mittelalterliche Stadtmauer (12. Jahrhundert)

Torre del Belvedere aus dem 13./14. Jahrhundert

 


Kulinarische Spezialitäten

In der näheren Umgebung der Gemeinde wird Weinbau betrieben. Die Beeren der Rebsorte DOLCETTO werden zum Dolcetto di Dogliani DOC  verarbeitet. Eine weitere Spezialität der Region ist der Rotwein Barbera aus der gleichnamigen Rebsorte.


BAROLO



25 Autominuten, Routenplaner >

 

Barolo ist eine italienische Gemeinde mit 741 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2013) in der Provinz Cuneo, Region Piemont. Hier wird der berühmte gleichnamige Rotwein angebaut und gekeltert. Innerhalb der Gemeinde ist der Cannubi-Hügel eines der bekanntesten Weinanbaugebiete, wird er doch seit der Römerzeit mit Nebbiolo-Trauben kultiviert. Die Nachbargemeinden sind Castiglione Falletto, La Morra, Monforte d’Alba, Narzole und Novello.

 

Sehenswürdigkeiten

Der kleine Ort besitzt ein mittelalterliches Schloss, sowie ein Weinmuseum (WIMU) sowie ein Korkenziehermuseum.

Im Schloss befindet sich auch die Oenothek mit Verkostungsmoeglichkeiten.

 


Barolo (der Wein)

Der Barolo ist ein trockener Rotwein, der im Barologebiert (11 umliegende Gemeinden) angebaut wird. Er zählt unter Weinkennern neben dem Brunello und dem Amarone zu den besten Rotweinen Italiens. Schon in den 1860er Jahren − zur Zeit der italienischen Einigung − galt der Barolo als Wein der Könige, und auch seit seinem erneuten Aufschwung ab ca. 1980 gilt er als einer der weltbesten Weine.

ALBA



45 Autominuten, Routenplaner

 

Alba ist eine Stadt mit 31.352 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2013) in der nordwestitalienischen Region Piemont. Sie liegt in der Provinz Cuneo am Rande der Poebene und ist der Hauptort des Hügellandes der Langhe. Die Einwohner werden auf Italienisch Albesi genannt. Alba ist Sitz des Bistums Alba der römisch-katholischen Kirche.


Alba ist eine Stadt mit 35.000 Einwohnern, Die Einwohner werden auf Italienisch Albesi genannt. Alba liegt am Fluss Tanaro zwischen den Hügellandschaften der Langhe und des Roero, 60 km östlich der Provinzhauptstadt Cuneo, 16 km östlich von Bra und 27 km süd-westlich von Asti.

 

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Aus der Römerzeit sind die Überreste einer Befestigungsanlage mit Mauern und einem Tor erhalten, sowie einige mit Mosaiken ausgelegte Gebäude. Zu den bedeutendsten Bauten zählen der Dom aus dem 15. Jahrhundert und die Johannes dem Täufer geweihte Kirche (Chiesa di San Giovanni Battista). Im Mai 2009 wurde die neue Verklärungskirche (Chiesa della Trasfigurazione) im rasch wachsenden Stadtteil Mussotto eingeweiht, ein Juwel moderner Architektur.

 

Kulinarische Spezialitäten

Die berühmten Weine der Langhe sowie die weißen Trüffel, die in der unmittelbaren Umgebung zu finden sind, locken besonders im Oktober viele Touristen in die Stadt und ihre Umgebung.

CUNEO


35 Autominuten, Routenplaner >


CUNEO  ist die Haupt- und Verwaltungsstadt der gleichnamigen Provinz CUNEO mit ca. 55.000 Einwohnern und liegt auf einer Höhe von 534 m s.l.m. auf einer Hochebene zwischen den Flüssen Stura und Gesso und dehnt sich über eine Fläche von 119 km2 aus.

 

Geschichtliche Entwicklung

Die erste urkundliche Erwähnung der Stadt Cuneo datiert vom 23. Juli 1198, als der Ort zur „libero Comune“ („freie Gemeinde“) ernannt wurde. Der Name der Stadt leitet sich vom italienischen Ausdruck für „Keilspitze“, „pizzo di Cuneo“, ab und bezieht sich auf die geografische Lage auf der Hochebene zwischen den Flüssen Stura und Gesso. Auf das Jahr 1198 geht auch der Dom von Cuneo zurück. Im Mittelalter galt die Stadt aufgrund ihrer Lage als strategisch wichtig. 1382 begab sich die Stadt freiwillig in den Machtbereich von Amadeus VI. von Savoyen, der Cuneo zur Festung ausbaute. Insbesondere zwischen dem 16. und 18. Jahrhundert waren die Stadt und die Region oft Schauplatz kriegerischer Auseinandersetzungen.

Durch den Frieden von Cherasco (1796) wurde Cuneo zusammen mit Ceva und Tortona an Frankreich abgetreten. 1799 wurde es nach zehn Tagen Beschuss von österreichischen und russischen Armeen eingenommen. 1800 schleiften die Franzosen nach dem Sieg von Marengo die Befestigungen.

Nicht zuletzt durch die Schlachten und Belagerungen wurden die Bauten des frühen Cuneo weitgehend zerstört. Die Kirche San Francesco ist neben dem Dom eines der wenigen heute noch vorhandenen Gebäude aus dem 15. Jahrhundert. Die heutige Altstadt wird von Bauten aus dem 17. und 18. Jahrhundert dominiert, die Neustadt durch eine geschlossene Bebauung des ausgehenden 19. Jahrhunderts; eine Besonderheit stellen die entlang der beiden Hauptstraßen, Via Roma und Corso Nizza, nahezu lückenlos vorhandenen Arkaden über breiten Gehwegen dar. Der beide Stadtteile verbindende zentrale Platz, die Piazza Duccio Galimberti, stammt aus dem 19. Jahrhundert.

 

Sehenswürdigkeiten

Plätze und Straßen

Piazza Galimberti mit neoklassizistischer Architektur

Contrada Mondovi im historischen Zentrum (mit Arkaden)

Via Roma, die Hauptschlagader des alten Cuneo

Viale degli Angeli (mehr als 2 km lang)

Arkaden

Die Arkaden des Mittelalters und des Barock (Altstadt und Via Roma)

Die Arkaden des neunzehnten Jahrhunderts (Piazza Galimberti)

Die Arkaden der Nachkriegszeit (Corso Nizza)

Gebäude und Paläste

Palazzo Casa Galimberti (Piazza Galimberti Nr. 6)

Palast des Gerichtshofs (Piazza Galimberti Nr. 7)

Bischofspalast (Via Roma Nr. 7)

Palazzo della Torre mit angrenzendem Civic Tower (Via Roma Nr. 19)

Rathaus (Via Roma Nr. 28)

Teatro Toselli

Kathedrale Santa Maria del Bosco

Kloster-Komplex San Francesco

Kirche St. Johannes (mit Fresken von Giovanni Francesco Gaggini)

Wallfahrtskirche der Madonna della Riva

Wallfahrtskirche Santa Maria degli Angeli

Soleri Viadukt


TURIN


60 Autominuten, Routenplaner >


Die wunderschöne Stadt Turin (barocke Perle Europas) liegt nur ca. 70 km von Cascine Conchette entfernt. 18 km barocke Arkadengaenge laden ein zum Bummeln und Shoppen. Der Name Turin stammt von Tau ab, einem keltischen Wort, das "Berge" bedeutet. Der italienische Name Torino kann als "kleiner Bulle" übersetzt werden, aus diesem Grund erscheint der Bulle auf dem Wappen der Stadt.

 

Turin (italienisch Torino, lateinisch Augusta Taurinorum, piemontesisch Türin) ist eine Großstadt im Nordwesten Italiens, Verwaltungssitz der Provinz Turin und der Region Piemont.

Turin hat 1 Mio. Einwohner im Stadtgebiet und ist somit die viertgrößte italienische Stadt. Etwa 1,7 Mio. Einwohner leben in der Agglomeration und 2,2 Mio. in der Metropolregion

 


Sehenswürdigkeiten

Eines der Wahrzeichen von Turin ist die Mole Antonelliana, errichtet 1863–1880 nach Plänen von Alessandro Antonelli. Damals war sie als Synagoge geplant. Der Verlegung der italienischen Hauptstadt von Turin nach Florenz und die Kosten machte dem Plan jedoch ein Ende. Heute befindet sich darin das nationale Filmmuseum. Eine spektakuläre Aufzugskonstruktion zieht den gläsernen Lift frei schwebend an Führungskabeln durch den Hauptraum unter der Kuppel hindurch zu der Aussichtsplattform.

 

Die Kathedrale Duomo di San Giovanni, gebaut in den Jahren 1491–1498, beherbergt das Turiner Grabtuch, ein Leinentuch, das das Abbild eines Mannes zeigt. Von Pilgern wird es verehrt als das Tuch, in das Jesus im Grab gewickelt war.

 

Das berühmte Lingotto-Gebäude, einstmals die größte Autofabrik der Welt, wurde nach Plänen des Architekten Renzo Piano transformiert in ein Kongresszentrum, Einkaufszentrum, Konzerthalle und Hotel. Auf dem Dach des Gebäudes befindet sich das Kunstmuseum Pinacoteca Giovanni e Marella Agnelli.

 

Das Museo Egizio (Aegyptisches Museum) besitzt eine der international wichtigsten Sammlungen antiker ägyptischer Kunst. Es ist - nach dem Louvre und dem Britischen Museum die drittgrößte in Europa.

 

Die Schlösser und Residenzen der Herzöge von Savoyen zählen zum Weltkulturerbe. Im Zentrum von Turin ist der Palazzo Reale gelegen, der Königspalast der Könige von Piemont-Sardinien und später Sitz des Königreichs Italien.

 

In direkter Nachbarschaft dazu befindet sich der Palazzo Madama, der aus einem alten Teil und einem barocken Anbau besteht. Der alte Teil ist in der Römerzeit als Stadttor entstanden und im Mittelalter zu einer Festung ausgebaut worden. Der neue Teil ist ein Werk des Barock-Meisters Filippo Juvarra. Dieser war auch Baumeister mehrerer Residenzschlösser der Herzöge von Savoyen, später Könige von Piemont-Sardinien und schließlich von Italien.

 

Die Wallfahrtskirche Superga auf dem Berg Sassi in einer Höhe von 672 Metern wird von der Superga-Zahnradbahn angefahren.



Savona


45 Autominuten, Routenplaner >

 

Savonna liegt direkt am Meer und ist ebenfalls ca. 65 km von der Cascine Conchette entfernt. Die Stadt an der Riviera, drittgrößte in Ligurien, war schon früh besiedelt. Nahe der heutigen Stadt lag das Dorf der Sabatier. Die Bedeutung der Siedlung zu Zeiten des Römischen Reiches war nur gering. Hier bestand lediglich eine Wechselstation an der Via Aemilia Scauri. Erst mit dem ausgehenden Mittelalter und der Renaissance bildete der Stadtstaat Savona eine wichtige Handelsmacht. Die Markgrafen von Savona nahmen am Ersten Kreuzzug teil. Mehrere Päpste hatten hier ihre Hausmacht.

 

Weniger mit Venedig als mit dem sehr nahe gelegenen Genua war die Stadt verfeindet. 1528 wurde der Hafen der Stadt durch genuesische Schiffe zerstört, die Stadt kam unter die Herrschaft der Genuesen.

 

Nach dem Niedergang setzte erst Mitte des 19. Jahrhunderts eine Erholung der Stadt ein. Der Hafen gehört zu den fünf bedeutendsten in Italien und wickelt die Verschiffung der Automarken Fiat und Lancia aus dem nahegelegenen Turin ab.

(Text von Wikipedia)

Grinzane Cavour


30 Autominuten, Routenplaner >


Grinzane Cavour (piemontesisch Grinsane) ist eine Ortschaft in Nord-West-Italien, in der Provinz Cuneo, Region Piemont mit 2045 Einwohnern.

Der Name des Ortes ist in Italien und darüber hinaus wegen des gleichnamigen Literaturpreises Premio Grinzane Cavour bekannt, der alljährlich dort vergeben wird. Der ursprüngliche Name Grinzane wurde um den Zusatz Cavour ergänzt, um den langjährigen Bürgermeister (1832–1849) und späteren Staatsgründer Italiens Camillo Benso Graf von Cavour zu ehren.

 

Kulinarische Spezialitäten

Alljährlich findet hier im November eine Trüffel-Versteigerung zu wohltätigen Zwecken statt. Im November 2006 ersteigerte ein Käufer aus Hongkong 1,5 Kilogramm Trüffel für insgesamt 125.000 Euro.

Grinzane Cavour liegt inmitten von Weinbergen, die insbesondere für den Rotwein Barolo berühmt sind. Die Burg bietet einen beeindruckenden Rundumblick in das einzigartige Rebland des Barologebietes mit seinen 11 Gemeinden. Sie beherbergt ein Restaurant, das ethnologische Museum und die Enoteca der Region Piemont mit Weinausstellung und Weinverkostung sowie Spezialitaeten der Region.  In Grinzane Cavour werden auch Reben für den Dolcetto d’Alba, einen Rotwein mit DOC Status angebaut.

Saluzzo


50 Autominuten, Routenplaner >


Saluzzo (piemontesisch Salusse, ist eine Stadt in der italienischen Provinz Cuneo im Südwesten der Region Piemont und ca. 56 km vom CASCINE CONCHETTE entfernt.

Die Stadt hat ca. 20.000 Einwohner  und liegt 50 km südlich von Turin. Der Schutzpatron der Stadt ist San Chiaffredo.

 

Saluzzo liegt auf einer durchschnittlichen Höhe von 395 m über dem Meeresspiegel am Fuß eines Berghangs, wo das Valle Po (Oberlauf des Flusses) in die Poebene hinaustritt. Der in den Cottischen Alpen entspringende Po fließt etwa 3 km nördlich der Stadt vorbei und beginnt hier in der Ebene zu mäandrieren.

Ein Teil der Stadt liegt in flachem Gebiet, der andere hingegen auf teilweise steilen Hängen. Das Gemeindegebiet umfasst eine Fläche von 75 km².

Ab 1142 war Saluzzo eine Markgrafschaft, zuerst unter einem Manfred, der ein Sohn von Bonifaz, Markgraf von Savona, war. Die Linie endete 1548, als die Stadt und das Territorium von den Franzosen besetzt wurden. Da die Markgrafen Gegner des Hauses Savoyen waren und an den Auseinandersetzungen zwischen Frankreich und dem Kaiserreich teilnahmen, wurde die Stadt oft von Krieg heimgesucht.

Heinrich IV. übertrug die Grafschaft mit dem Frieden von Lyon 1601 an Karl Emanuel I. von Savoyen.

 

In Saluzzo gibt es mehrere interessante mittelalterliche Gebäude. Unter anderem

Die zwischen 1491 und 1501 erbaute dreischiffige Kathedrale. Im Altarraum findet sich dort eine Gruppe von Terracotta-Statuen aus dem 16. Jahrhundert und ein Triptychon von 1511.

Die Kirche San Giovanni ist eine dreischiffige frühgotische Kirche. Mit ihrem Bau wurde im Jahr 1330 begonnen.

Die Casa Cavassa aus dem 15. Jahrhundert, heute Sitz eines Museums, welches Gemälde und Möbel von Silvio Pellico ausstellt.

(Text von Wikipedia)

Bra


30 Autominuten, Routenplaner >

Bra ist eine Gemeinde in der italienischen Provinz Cuneo (CN) der Region Piemont mit 30.000 Einwohnern und liegt ca. 30 Autominuten com CASCINE CONCHETTE entfernt.

Die Gemeinde besteht aus den Ortsteilen Pollenzo, San Matteo, San Michele, Bandito und Bra. Pocapaglia, Cherasco, Sanfrè, Cervere und Marene sind Nachbargemeinden.

Die Stadt liegt im Roerogebiet, 16 km westlich von Alba entfernt, im Tal des Tanaro.

 

Die Käseindustrie, die unter anderem den Bra-Käse DOP herstellt, ist ein bedeutender lokaler Industriezweig. Die italienische Slow-Food-Bewegung wurde in Bra gegründet und ist dort auch stark vertreten, viele Unternehmen vermarkten ihre Produkte unter diesem Label. Slow Food hat noch heute seinen Sitz in Bra und betreibt im Ortsteil Pollenzo die Università di Scienze Gastronomiche. Alle zwei Jahre im September findet in Bra die internationale Käse-Messe Cheese statt.

Die Stadt ist außerdem Mitglied der Cittàslow, einer 1999 ebenfalls in Bra gegründeten Bewegung zur Entschleunigung und Erhöhung der Lebensqualität in Städten.


CASCINE

CONCHETTE


KONTAKT


Sabine Hilda Zahn


In der Ringelswiese 12

53783 Eitorf

                                                                                      sabine@conchette.de

info@conchette.de


+49 15 15 56 33 612

diese Seite teilen:

VERWALTUNG


Gerd Johann Amann


Cascine Conchette 1

12060 Bastia Mondovi

   

gerdjohann@conchette.de

info@conchette.de


+39 366 4525373